Mittwoch, 19. März 2008
die welle
Mittwoch, 5. März 2008
wir beten!
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Was ich an meiner Arbeit liebe...
Heute, oder eigentlich schon die ganze Woche kreisen meine Gedanken hauptsächlich um das Mitarbeiterwochenende, das morgen anfängt. Gemeinschaft..jaja, irgendwie schon MEIN Thema-hehe;). Grob gesagt gehts um den fünffältigen Dienst und speziell um den Apostel. Er ist nicht nur der Gründer, sondern auch der "Netzwerker".
Zusammenarbeit...aber gleichzeitig viel mehr als das..!
Ich mach mit Sabbe zusammen das Teenprogramm. Und ich glaub es wird ne richtig runde Sache;) -und ist wahrscheinlich viel zu viel..
Was ich aber so geil finde und was ich so liebe, ist die Zusammenarbeit. Team nennt man das. Ich sitze nicht alleine an meinem schon gemütlichen, aber doch irgendwie einsamen Tisch und versuche mir irgendwelche superschlauen Einfälle aus dem Gehirn zu schütteln (am Besten noch damit hinterher alle darüber staunen, wie kreativ, clever und genial ich bin..)
Eben nicht. Ich bin nicht allein und denke nach und bin frustriert, dass mir nichts Tolles einfällt. Um mich rum sitzen noch andere, sehr begabte und sehr coole Leute und manche sind hochexplosive Kreativitäts-Bomben;). Wir sind zusammen verantwortlich und wir überlegen zusammen. Es ist hinterher nicht mein Ding, sondern es ist unser Ding! Das mag ich. Es ist leichter. Und es passt ja auch irgendwie zum fünffältigen Dienst;) Und es kommt immer irgend etwas sehr cooles dabei raus. Und etwas, das passt. Viel besser, als wenn ich alles alleine gemacht hätte. Manche Teams lähmen natürlich auch und ein paar sind super anstrengend, aber die meisten sind ne riesen Bereicherung!
Montag, 17. September 2007
Freitagsgottesdienst
Das Internet geht wieder!!!
Und das ist so schön!! Oh Mann, wenn man mal vier Tage ohne Netz ist merkt man wie Kommunikation gerade nicht funktioniert;)
Heute ist zwar schon Montag, aber ich möchte trotzdem gerne noch über unseren atHome Gottesdienst am Freitagabend bloggen.
Angefangen hat es am Donnerstag in der kleinen, aber gemütlichen Küche von Björn und Mirja. Vorbereitung. 5 Menschen. 1 Thema. Countdown: 23 Stunden
Thema: Gott kommt zu Besuch – und er bleibt!
Was ist, wenn Gott zu Besuch kommt? So nach dem Motto: „Ich bin dann mal da,..“
Wie ist das? Komisch? Normal? Was, wenn er nicht kommt?
Gott besucht Abraham – seltsamer Besuch! Sara lacht...
Gott kommt zu dritt – zu Abraham.
Dreieinigkeit. Drei Besuche. Der Vater besucht Abraham.
Jesus besucht Lazarus – seinen Freund. Zu spät. Er ist tot. Schon vier Tage. Gott kommt zu spät. Oder? Krasse Geschichte finde ich.
Der Heilige Geist kommt an Pfingsten zu Besuch. Und zu uns.
Und er bleibt – geil!
2 ½ Stunden, 2 Blätter voller Ideen. Aus kreativem Rumgedenke wird Realität.
Drei Besuche, drei Räume, ein Gott. Ein Wohnzimmer, eine Gruft, eine Kuchentafel. 2 Stickbilder, 2 Eimer schwarze Wandfarbe, eine Schwarzlichtlampe, Grabkerzen und: Kuchen.
Und keiner fragt: „Ist das nicht ein bisschen viel Aufwand für einen Gottesdienst?“
War es nicht! Naja,..vielleicht schon – aber es hat sich gelohnt! Auch wenn es verrückt klingt..und es ist verrückt;) – aber gut.!
Punkt halb acht war alles fertig. Der frühere Jugendkeller eine schwarze Gruft mit leerer Bahre und weißem Kreuz, der blaue Raum eine noble Kuchentafel und im Wohnzimmer das Wohnzimmer von Abraham. Ich hab gestaunt!
Dass es dann aber tatsächlich wirklich gut wurde und die Leute, die da waren (einschließlich mir;) über Gott und sein real-da-sein nachgedacht haben liegt an Gott.
Er war da – zwischen Trauer, Enttäuschung, Erleichterung und Hoffnungund und das konnte man spüren. Schön wars.
Dienstag, 11. September 2007
viele eindrücke, viele menschen, viel leben!!!
Ich arbeite!!!!! Und es ist schön! Ich war heute mit Björn (mein Praxisanleiter) und später auch noch mit Sabbe (ein Mädchen von hier, das gerade Abi gemacht hat und für Oktober bis Dezember meine Kollegin wird!!) unterwegs. Bisschen geredet, viel zugehört, viel Kaffee-Mischgetränke getrunken, viel gesehen, viel gelernt, nebenbei an einigen Baustellen mitgedacht: 24/7, Mitarbeiterwochenende,... versucht, den CVJM Karlsruhe zu verstehen: sehr vielseitig, spannend!! und so, dass ich mich richtig auf die Arbeit und auf die Zusammenarbeit mit so vielen tollen Menschen freue!
Abends war dann in der Wohnung noch viel los: Ketchup (Teens).
-Schön wars!-
Und ich fühl mich immer mehr ZuHause!
Donnerstag, 6. September 2007
Ich bin da!!!
Oh mann, jetzt hat's mit dem zweiten Blogeintrag doch wieder so lange gedauert...
Ich bin da! Karlsruhe! Ich bin @home! So heißt es und so ist es. Ein Gefühl. Ein Leben. Noch ist alles ein bisschen ungewohnt und manchmal habe ich Angst davor, zuHause einsam zu sein, zu werden...doch wenn ich so auf diesen Tag (an dem noch gar nicht so viel los war!) zurückblicke, wird mir klar, dass es sehr schwer ist, hier Einsamkeit zu leben. (außer natürlich man schließt sich in sein Zimmer ein , oder rennt, sobald man Stimmen, oder andere Lebenszeichen wahrnimmt so schnell und so weit man eben kann...nene, is nich so leicht..)
Ich werde euch in den nächsten Tagen mehr erzählen und auch ein paar Fotos machen, damit ihr euch in etwa vorstellen könnt, wo ich hier gelandet bin..(bin nämlich müde - umziehen ist so anstrengend!!)
Aber soviel heute noch: Ich mag mein neues zu Hause! Ich vermisse zwischendurch meine Freunde. Ich muss manchmal über mich selber lachen.. Ich mag mein winziges Zimmer Ich freu mich auf die Menschen hier! Bis jetzt konnte ich alles "Geschwätz" verstehen;) Das Essen schmeckt und das Bier auch! meine Aufgaben werden ganz schön herausfordernd. und super spannend!!! und ich weiß, dass ich hier genau richtig bin!
Und am Montag fang ich richtig an zu arbeiten.
Freitag, 24. August 2007
endlich geschafft - die Nele hat einen Blog;)
Und jetzt gibt’s noch ein kleines Update von mir:
> BiBs ist vorbei: 3 intensive Jahre in Marburg sind vorbei, nun bin ich fast schon Jugendreferentin, Erzieherin, Gemeinde-pädagogin..sowas in der Art;)
Ich hab in der Zeit in Marburg viel über mich, andere Menschen, Gott und die Welt gelernt, über vieles nachgedacht, hab viele tolle Menschen kennen gelernt und bin ordentlich gereift -und geschleift worden (hehehe, wenn man das selber von sich so sagen kann;).. und bin auch in vielen Bereichen auf ne gute, interessante und Horizont erweiternde Art geprägt worden! Danke an alle von euch, die dabei waren und irgendwie Schuld daran sind!
> Was es mir schon ganz schön schwer gemacht hat aus meiner ZuHauseStadt wegzugehen, sind meine Freaks. Meine Gemeinde. Jesus Freaks Marburg – das steht für mich immer noch für Freunde, Familie, Menschen, die einander und Gott begegnen, staunen, hoffen, zweifeln, vertrauen,..Geborgenheit, offen, ehrlich - meistens, wir arbeiten dran;). So wie wir sind – Erleben, machen, geflasht davon sein, dass Gott heilig ist und uns gleichzeitig liebt!...
Aber dann kam mir der Gedanke, dass es bei dieser Sache nicht darum geht zu entscheiden, ob und wieviel Schmerz und dran hängen gut oder schlecht ist, sondern darum, zu wissen wie es nun mal ist und dann damit umzugehen! Anders ausgedrückt: Ich glaube, dass ich nur, wenn ich weiß wo ich herkomme, wer ich bin, wo mein ZuHause ist, wo ich hingehört hab und wo und wer die Menschen sind, die dazugehörten, auch VOLLE KRAFT VORAUS ins Neue gehen kann. Mit ganzem Herzen + mit ganzem Verstand.
> Wo ich hingehe? Nach Karlsruhe. Dort werde ich ab September im CVJM mein Anerkennungsjahr machen. Wie es genau wird weiß ich natürlich noch nicht, aber ihr könnt euch hier einen kleinen Einblick in einen Teil meiner zukünftigen Arbeit verschaffen;) Der Rest bleibt spannend! Ich freu mich drauf und ich glaube, dass ich wieder viele interessante Menschen kennen lernen werde, die mich weiterbringen (und die ich weiterbringe – hehehehe;), mit denen ich zusammen träumen und an diesen Träumen arbeiten kann – so ähnlich, und gleichzeitig irgendwie anders, wie es in Marburg war..!
